2010 gibt’s Billig-Laptops für alle. Mini-PCs jetzt schon en vogue

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 24.June 2008

Wie Spiegel-Online schreibt wird es im Jahre 2010 ENDLICH die Erlösung geben: der 75-Dollar-Laptop von OLCP. Für alle, die sich die teure Technik sonst nicht leisten können oder wollen. Und besonders für Kinder in der Dritten Welt! Toll, oder?In Schwellen- und Entwicklungsländern sollen diese Lowcost-Geräte an Stelle von Schulbüchern genutzt werden. Auch wenn es sich dabei um ein „Billig-Gerät“ handelt, sieht es wohl angeblich nicht so aus. Ausgestattet mit vielen Funktionen und technischen Spielereien würde es auch Technikbegeisterte aus „anderen Ländern“ ansprechen. Der Clou: das Gerät besitzt zwei Displays wobei es sich bei einem um einen Bedien-Display handelt. Außerdem kann man damit das „Buch-Lesen“ ersetzen: der Inhalt der Bildschirme kann beim Lesen um 90 Grad gedreht werden. Die Displays werden quasi zu Buchseiten.

Eine wunderschöne Idee, wie ich finde. Kindern in Entwicklungsländern endlich „Bildung zugängig zu machen“ – das hat lange gefehlt. Schade nur, dass es wieder einmal nicht ohne „Gewinnmaximierungsdenken“ der Industrienation funktioniert.

Generell ist in Sachen PC irgendwie ein Widerspruch zu erkennen. Konnte es bisher manchmal nicht groß genug sein, so sind jetzt die „Kleinen“ angesagt: Eee pc & co., nützliche oder unnützliche Subnotebooks, stürmen den Markt und unter –und überbieten sich in Sachen Displaygröße und Funktionalität. Dem Klassiker Eee PC (Infos dazu hier und hier) aus dem Hause Asus steht jetzt das Acer Aspire One gegenüber. Das Gerät mit dem 8,9-Zoll-Bildschirm soll ebenso durch Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit überzeugen. Geliefert wird es entweder mit einer USB-SSD mit 8 GByte oder einer 80-GByte-Festplatte.

Ob das die Männer überzeugt? Bei den Frauen haben die Mininotebooks vielleicht Erfolg. Sollen sie zunächst in Weiß und Blau, und später auch in Pink und Goldbraun ausgeliefert werden. Dann werden sie eventuell als „Ach wie niedlich“ bezeichnet und passen farblich auf alle Fälle zur Handtasche. :-)

 
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Im Dunkeln ist gut Munkeln.

Autor: Kristin  Kategorie: Kleinraumbüro 24.June 2008

Bevor beim Arbeiten das Licht angeht und die Ideen einfach so aus einem heraus sprudeln, ist manchmal auch Nachdenken angesagt. Das kann man vielleicht am besten, wenn man nicht einer unmittelbaren Reizüberflutung ausgesetzt ist, sprich: wenn das Licht aus ist. Das haben wir einfach mal so getestet. Frei nach dem Motto: Licht aus, Kopf an.

So oder so ähnlich kann man vielleicht unsere „Lichtschalter-kaputt-Aktion“ rechtfertigen und erklären. Und um die geistige und auch technische Erleuchtung wieder herzustellen, bedurfte es natürlich fleißiger Kollegen, die mit aller Manneskraft den kaputten Lichtschalter wieder reparierten.

Nur eine Frage blieb unbeantwortet: Wer streute das Gerücht, dass das Licht im WC-Bereich auch nicht gehen würde, so dass man sich umsonst stundenlang zusammenriss und der Toilette fern blieb?

 
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Freundschaft gegen Bares

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 23.June 2008

Im Netz bin ich grad auf eine interessante Pressemeldung gestoßen. Diese besagt, dass Freundschaften in Social Networks zur Ware werden.

“Zürich (pte/02.06.2008/06:05) - In Social Networks versuchen viele, eine möglichst hohe Anzahl an Freundschaften zu schließen. Mehrere tausend ‘Freunde’ sind hier keine Seltenheit. Kürzlich hat ein New Yorker die Kontakte seiner Onlinefreunde sogar über eBay zum Verkauf angeboten. Für seine 1.500 Kontakte bekam er fast 2.500 US-Dollar, berichtet die Schweizer Sonntagszeitung. Onlinefreunde werden auch genutzt, um Trends früh zu erkennen und am Laufenden zu bleiben.” (Quelle)

Ähm…also ich brauch grad etwas Geld für den Sommerurlaub. Ich biete meine Studivz-Kontakte (58 an der Zahl) und ein paar merkwürdige Pinnwandeinträge an. 300 Euro? Will jemand?

 
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In Frankreich muss man 2x ran…

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 23.June 2008

…zu mindestens in naher Zukunft. Es wird da nicht bei einem Mal bleiben. Kaum hat man es hinter sich, muss man schon wieder. Wovon ich rede? Ganz klar: vom Führerschein.

Berichten zufolge will die französische Regierung die Prüfungsinhalte der Straßenverkehrsordnung verändern. (Wenn man die Menschen in Paris so fahren sieht, ist das auch bitter nötig). Und zu alledem müssen alle Fahranfänger nach einer bestimmten Zeit eine reguläre Nachprüfung absolvieren:

Um zugleich die Verkehrssicherheit von Fahranfängern zu erhöhen, soll der Zugang zum Führerschein progressiv gestaltet und eine “Nachprüfung” eingeführt werden. Im ersten Jahr nach Erhalt der begehrten - aber vorläufigen - Fahrerlaubnis sollten die “Jungfahrer” dann in einer erneuten Praxisprüfung ihre Fahrkünste unter Beweis stellen. Bei erkennbaren Mängeln müsste der Kandidat obligatorisch Nachhilfe-Trainingsstunden belegen, um seine Fahrerlaubnis behalten zu können.“ (Quelle)

Arghh. Das ist böse, oder? Vielleicht entdeckt man das ja bei uns auch bald? Wäre doch eine nette weitere Einnahmequelle?

 
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JOBMIXER beim Leipziger Firmenlauf am 11.06.2008

Autor: Kristin  Kategorie: Aktivbox, Kleinraumbüro, Tourtagebuch 23.June 2008

Am Mittwoch, den 11.Juni 2008 war es endlich soweit. Das JOBMIXER-Team startete endlich in den langersehnten Firmenlauf unter dem Motto „ Die Leipziger Wirtschaft läuft!“. 5,5 Kilometer über 2 Runden um die Neue Messe. Leute, das macht stramme Waden und schwere Oberschenkel. Für Anja, Marco, Tim und Yvonne war das aber irgendwie überhaupt kein Problem. Frei nach dem Motto: „Nicht auf der Stelle treten. Durchstarten mit JOBMIXER!“ liefen sich die Vier auf Platz 16 aller Mixed Teams (immerhin starteten 100 davon).

Ein besonderer Dank gilt dem Farbdesign-Vorschlag der T-Shirt-Druckerei. Statt im üblichen JOBMIXER-Orange-Ton strahlten die Laufshirt-Aufdrucke in Zitronengelb –bis Limettengrün. Danke für den Vorschlag für ein neues Corporate Design. War nett gemeint, aber wir bleiben beim Alten :-)

Einen Extra-Beifall gibt’s für die Marketing-Yvonne: Bis zur völligen Erschöpfung überbot sie ihre Bestzeit um das Vielfache. Ein lobenswertes Engagement für das Unternehmen, auch wenn sie danach etwas blass im Gesicht war. Vielleicht war das Sprudelwasser “auf ex” hinterher nicht so gut?

 
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