Wenn sich Börsianer gruscheln…

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 11.July 2008

Zum Ende der Woche, also am Freitag, wird’s wieder mal ein bisschen kuscheliger. Will sagen? Ganz einfach: das Thema Gruppenkuscheln in Communities wird wieder mal aufgegriffen. Facebook, StudiVZ, MeinVZ, MySpace & Co sind alte Hüte. Fast schon Web 2.0-Urgesteine. Das Gruppenkuscheln, Kontakte sammeln und sich einer Community anschließen wird jetzt noch durch ein weiteres Portal dieser Art ergänzt: BörseVZ – das Wertpapier-Netzwerk.

Ist es nicht lustig? Jetzt dürfen sich auch Banker und Broker angruscheln und sich gegenseitig Nachrichten schicken. Alles unter dem Motto: Börse schafft Beziehung. In der Pressemitteilung heißt es über die Plattform:

Sie bietet Nutzern die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zum Thema Wertpapiere auszutauschen. Egal welchen Anlagestil ein User verfolgt - bei BörseVZ finden Börsenneulinge und erfahrene Anleger, Nachrichten und Meinungen zu vielen Aktien und Derivaten. Darüber hinaus ist es möglich, ein Musterdepot zu führen. Nach einer einfachen, kostenlosen Registrierung auf börseVZ kann jeder neue Nutzer ein virtuelles Depot eröffnen und damit Aktien handeln. Über das im Mittelpunkt stehende Wertpapier kann man zahlreiche Suchfunktionen starten. Man kann sehen, welche Mitglieder die Aktie ebenfalls in ihren Musterdepots haben. Oder welche, von anderen Mitgliedern verfasste, Beiträge zu diesem Wert existieren. Ein leicht verständliches Rankingsystem, das die besten aller Portfolios aufführt, hilft dem Nutzer, nach den “Top Tradern” zu suchen und zu schauen, welche Wertpapiere diese in ihren Depots halten. Des weiteren können Nutzer verschiedenen Gruppen beitreten, die sich mit der jeweiligen Aktie beschäftigen und mittels Blogs ebenfalls ihre Meinung kund tun. Anders als bei vielen anderen Börsen-Communities können bei BörseVZ auch Derivate und CFDs auf ausgesuchte Aktien gehandelt werden. Außerdem findet jede Transaktion in Echtzeit mit Kursen der Börse Stuttgart statt.“ (Quelle)

Die Macher von BörseVZ betonen dabei, dass hier nicht der User im Mittelpunkt steht, sondern das Wertpapier!

Na endlich. Endlich können auch die Erwachsenen, vor allem die Börsianer wieder mitspielen. Waren sie bisher etwas ausgegrenzt, konnten sich nicht mit Studi-Schüler-oder MeinVZ identifizieren, so ist jetzt auch etwas für sie gefunden worden.

Die Vorstellung, dass sich ein echter Börsianer der Frankfurter Börse früh am Arbeitsplatz erstmal bei BörseVZ einloggt, erscheint mir etwas amüsant und unrealistisch. Was daraus wird, bleibt abzuwarten. Entweder bleibt es ein Kennenlern-Netzwerk für Hobbybroker oder es entwickelt sich tatsächlich zum Vollerfolg. Mal sehen.

Interessant wär ja zu wissen, ob es da auch Gruppen gibt, in die man eintreten kann? Vielleicht sowas wie: „Ich kaufe Aktien schneller ein, als du bieten kannst.“ Oder „Fast alle Aktien werfen ein schlechtes Licht auf mich.“

Hat jemand noch gute Ideen? Dann her damit.

 
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Bundestagsabgeordnete machen Praktikum

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 10.July 2008

Folgende Nachricht erreichte mich heute:

Bundestagsabgeordnete machen Praktikum

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) startet zum sechsten Mal seine Praktikumsaktion für Bundestagsabgeordnete. Bereits über 70 Abgeordnete beteiligen sich daran. In den letzten Jahren konnte über 300 Mitgliedern des Bundestags ein Praktikum in einem Dienstleistungsunternehmen vermittelt werden. (Quelle)

Na das ist doch mal was. Etwas was bisher immer nur Schülern, Studenten oder Jobsuchenden übrig blieb, um ihre Karriere voran zu treiben, ist auch mal Pflichtprogramm für die Damen und Herren aus der Politik. Gemäß dem Präsidenten des BDWi Werner Küster, haben die Abgeordneten die Wahl aus einem breiten Angebot – sie können sich überall praktisch betätigen, ob in der Feinbäckerei, im Krankenhaus oder in einer Bank. Also raus aus dem feinen Zwirn und rein ins Bäckeroutfit.

“Die Abgeordneten haben die Wahl: von der Tankstelle bis zum Pflegeheim, vom Geldtransportunternehmen bis zum Finanzdienstleister ist eine bunte Palette an Branchen dabei. Wir hoffen, dass Abgeordnete und Unternehmer durch die Praktika neue Erfahrungen machen können, die künftig in den politischen wie in den unternehmerischen Alltag einfließen. Es sei wichtig, dass sich die Politiker mit den Gegebenheiten in der Dienstleistungswirtschaft hautnah befassten.”, resümiert Küsters. (Quelle)

Also nicht wundern, wenn in Zukunft ein Politiker die liebe Omi im Rollstuhl durch die Gegend fährt, ein Politiker euch an der Tankstelle abkassiert oder euch die heißen Brötchen früh am Morgen verkauft. Er ist im Praktikum und muss lernen wie das Arbeitsleben Anderer ist.

Und liebe Bundestagsabgeordnete, wenn es mit der Suche nach der geeigneten Praktikumsstelle nicht so ganz klappt oder bisher nicht das Richtige dabei war, dann helfen wir, als Bewerberportal, gern dabei! lol

 
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Der Jobkrimi vom Fachkräftemangel und Kopfgeld

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 10.July 2008

Jeden Tag hört man das, was eh schon bekannt ist, was sich aus unerfindlichen Gründen aber nicht ändert: die Unternehmen leiden. Woran? An schlechten Betriebskantinen? An fehlenden Büromaterialien oder an mangelnden Mitarbeiterparkplätzen? Nein. Sie leiden am Fachkräftemangel.

Es ist schon komisch: es gibt jedes Jahr zahlreiche Absolventen von Berufsfachschulen, fertig gewordene Hochschulabsolventen, die spannendsten Studiengänge und natürlich auch viele gut qualifizierte Fachkräfte, die dringend einen angemessenen Job suchen. Und gleichzeitig mangelt es den Unternehmen genau an diesen Leuten. Ein Widerspruch, oder?

Die Unternehmen haben sich jetzt dafür an amerikanischen TV-Krimiserien orientiert und die Kopfgeldlösung eingeführt:

Der Mangel an qualifizierten Fachkräften in Deutschland hat dazu geführt, dass jedes sechste Unternehmen den eigenen Beschäftigten ein Kopfgeld zahlt, wenn diese neue Mitarbeiter werben. Wie die Welt berichtet, sind Konzerne durchaus bereit, für die Vermittlung der Spezialisten bis zu mehrere Tausend Euro prämiert auszugeben. Obwohl die händeringend suchenden Unternehmen in Deutschland gern mehr ausländische Arbeitskräfte einstellen würden, ist diese Strategie nicht zuletzt politisch teils sehr umstritten. Aufgrund dieser Querelen zahlen gegenwärtig 17,9 Prozent der Firmen ihren Beschäftigten eine Prämie, wenn es durch deren Vermittlung zu einer qualifizierten Neueinstellung kommt. Gesucht werden vor allem Ingenieure aus den Bereichen Maschinenbau und Fahrzeug- sowie Elektrotechnik. (Quelle)

Die Ursache dieses Widerspruches besteht also nur darin, dass sich Fachkräfte und Unternehmen im Stellenbörsen- und Jobportal-Labyrinth gefährlich verlaufen, den Weg nicht zueinander finden und beide Seiten abends frustriert einschlafen.

Ein kleiner Tipp:

Das Bewerberportal JOBMIXER hat eine angenehme Lösung dieses Problems gefunden: es handelt sich dabei um keine herkömmliche Stellenbörse, die einem zwar viele Jobs, aber nie die Richtigen anbietet. Nein, es ist eine Plattform, auf der sich Jobsucher und Unternehmer treffen und so Stellen passgenau besetzt werden. So können abends beide Seiten glücklich einschlafen !

Wie´s funktioniert, sieht man auf JOBMIXER.com

 
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JOBMIXER kooperiert mit GymGlish und schafft Zugang zur Weltsprache Englisch

Autor: Kristin  Kategorie: Portalnews 9.July 2008

Englisch ist und bleibt die Sprache Nummer 1. Vor allem im Internet.

Englisch, Chinesisch Mandarin und Spanisch sind die am häufigsten verwendeten Sprachen im Internet. Gemeinsam repräsentieren sie 55,6 Prozent der insgesamt im Netz verbreiteten Sprachen. Dies geht aus einer veröffentlichten Untersuchung des Marktforschungsinstituts Internet World Stats hervor. Demnach bleibt Englisch mit rund 30 Prozent weiterhin der Spitzenreiter unter den im Web zu findenden Sprachen. An zweiter Stelle folgt der in China am weitesten verbreitete Dialekt Chinesisch Mandarin, der 16,6 Prozent vom Online-Sprachenaufkommen ausmacht. Der dritte Rang im Sprachen-Ranking geht mit 8,7 Prozent an Spanisch, das als offizielle Sprache in 22 verschiedenen Nationen gesprochen wird. (Quelle)

Dass Englisch nicht nur im Internet die Sprache Nummer 1 ist, ist klar. Anwendungssichere Englischkenntnisse sind auch immer wieder die Grundvoraussetzungen im Berufsleben. Sie werden eigentlich überall vorausgesetzt - besonders bei international tätigen Unternehmen und vor dem Hintergrund der Globalisierung.

Deshalb kooperiert JOBMIXER mit GymGlish - eines der weltweit führenden Sprachtraining-Portale im Internet. Damit ermöglicht JOBMIXER seinen Usern den direkten Zugang zur Weltsprache Nummer eins - „Englisch”. GymGlish ist ein Lernangebot, mit dem Privatpersonen, Lehrer, Firmen und Universitäten kontinuierlich Ihre Englischkenntnisse trainieren und vertiefen können.

Aubry Laschek aus der Marketingabteilung von JOBMIXER erklärte die Funktionsweise von GymGlish wie folgt:

„Will man eine Fremdsprache beherrschen, muss man sie regelmäßig praktizieren. Tägliches und kontinuierliches Training verbessert also den dauerhaften Erwerb neuer Kenntnisse und ermöglicht somit einen größeren Lernerfolg als ein Intensivkurs über einen kurzen Zeitraum. Täglich erhält der Nutzer personalisierte E-Mails mit englischsprachigen Übungen, die auf das jeweilige Sprachniveau angepasst sind. Durch die 10-minütige Übung werden nicht nur das Lesen und Schreiben verbessert, sondern auch das Hörverständnis und die korrekte Aussprache. Gemachte Fehler werden z.B. solange in die folgenden Übungen eingebaut, bis sie nicht mehr auftauchen. Hat der User alle Fragen beantwortet und seine Übung per Email an GymGlish gesendet, wird diese von erfahrenen Sprachtrainern ausgewertet. Bereits am selben Tag erhält der Kunde seine korrigierte Übung per Email mit der erreichten Punktzahl und einer detaillierten Auswertung zurück.”

 
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Home Office bei den Deutschen sehr beliebt

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 9.July 2008

Die heutige Zeit bietet ja so unendlich viele Möglichkeiten des Arbeitens. Vollzeit, Teilzeit, Freiberufliche Tätigkeiten, auf Honorarbasis, der Klassiker der Festanstellung und: das Home Office.

Eine Forsa-Studie, beauftragt vom Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V., zeigt, dass die Deutschen ihr Brot am liebsten damit verdienen, von zu Hause zu arbeiten. Das Internet, schneller Datentransfer und der ganze Web 2.0 Schnick-Schnack machen es ja auch unheimlich einfach.

Eine große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich flexiblere Arbeitsbedingungen. Rund zwei Drittel wollen regelmäßig zu Hause arbeiten, statt ins Büro zu gehen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Demnach wollen 50 Prozent der Deutschen an mehreren Tagen in der Woche von zu Hause aus arbeiten und 17 Prozent ziehen sogar grundsätzlich das Home-Office der Arbeit im Büro vor. (Quelle)

„Ach wie schön“, werden die Home-Office-Befürworter sagen. Die Vorteile sind ganz klar: die Arbeitszeiten sind flexibel, man kann aufstehen und den Tag beginnen wann man will, man muss sich nicht aufstylen um die Arbeit zu erledigen. Theoretisch könnte man im Bademantel, mit Hausschuhen und einem Handtuch auf dem Kopf Emails verschicken und im Outlook Termine machen. Vorsicht sei nur geboten, wenn der Chef per Skype zu einer Videokonferenz aufruft.

Klingt ja alles gar nicht schlecht. Für mich wär das jedoch nix. Ich brauche die sozialen Kontakte, begrüße gern meine Kollegen per Handschlag und nicht per „Ping“ im Twitter und bin auf Arbeitsgeräusche wie Papier-Rascheln, Druckerlärm und Kollegentalks angewiesen. Sonst bin ich unproduktiv.

Aber wem´s gefällt.

Wer seriöse Jobs aller Art braucht, checkt am besten mal JOBMIXER - da gibts ne Menge Jobs (allerdings Home-Office-Frei), auf die sich das Bewerben lohnt.

 
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