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26.02.2008
- Will man als Absolvent in die Finanzbranche einsteigen, sollte man sich von Standortschließungen und Personalabbau nicht beeindrucken lassen. Die Perspektiven für Hochschulabsolventen sind nach wie vor sehr gut, was daran liegt, dass einfache Back-Office-Tätigkeiten zunehmend automatisiert und ausgelagert werden, während die Arbeit in den Zentralen immer vielschichtiger und die Produkte immer komplexer werden.
Wirft man eine Blick auf die aktuellen Einstiegsgehälter bei Banken und Sparkassen, so kann man sehen, dass das Gehaltsniveau leicht gesunken ist. Hochschulabsolventen erhalten durchschnittlich 42.000 Euro jährlich, wobei die Spannbreite der Einstiegsgehälter allerdings zwischen 35.200 Euro und 48.600 Euro jährlich liegt. Kann man zwei bis fünf Jahre Berufserfahrung vorweisen, wird dies mit 49.000 Euro jährlich belohnt (Spannbreite: 40.100 Euro bis 60.000 Euro). Bei fünf bis zehn Jahren Berufserfahrung stehen ca. 58.000 Euro jährlich auf dem Gehaltszettel.
Die Gehälter entwickeln sich mit zunehmender Berufserfahrung immer weiter auseinander, da Gehälter immer häufiger unternehmensspezifisch strukturiert werden und eine Vielzahl der Mitarbeiter einen Teil ihres Gehalts in Form von Provisionen oder Leistungsgratifikationen erhalten, so Dipl.-Ing. Tim Böger, Gründer und Geschäftsführer der Hamburger Vergütungsberatung PersonalMarkt.
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